Vor zwanzig Jahren hatten Videoüberwachungssysteme mit Zuverlässigkeit zu kämpfen. Videoinhalte waren nicht verfügbar oder die Auflösung war zu niedrig, um eine interessierende Person in viel zu vielen Fällen genau zu identifizieren. Heutzutage zeichnen Videokameras Videomaterial in hoher Auflösung und in einigen Fällen in ultrahoher Auflösung (4K) auf. Möglicherweise sind Hunderte oder Tausende von Geräten an ein zentrales Videoüberwachungs-Managementsystem (VMS) angeschlossen.

Viele Videoüberwachungsanlagen wie Flughäfen, Stadtzentren und Casinos verlangen, dass Videodaten 24 × 7 ohne Ausfallzeiten und ohne Bildverlust aufgezeichnet werden. Warum in ein Überwachungssystem investieren, wenn es wahrscheinlich ausfällt und keine Bilder und Videos speichert, wenn sie am dringendsten benötigt werden? Selbst Videoüberwachungssysteme mit weniger als 20-Kameras erfordern heute Fehlertoleranz.

Viele ältere DAS-, SAN- und NAS-Systeme für die Videoüberwachung wurden vor 20-Jahren entwickelt. Wenn sie eine Failover-Option haben, verwenden sie normalerweise Aktiv-Passiv-Controller, bei denen ein oder mehrere Standby-Controller nicht aktiv beteiligt sind, bis ein Fehler auftritt. Der Fehler wird nach kurzer Zeit durch den Verlust eines „Herzschlags“ auf dem primären Controller erkannt. Der sekundäre Controller übernimmt die Verantwortung des jetzt toten primären Controllers und das System arbeitet weiter. Dieser Ansatz ist ineffizient, da „Just-in-Case“ -Regler gekauft werden müssen, die jedoch im normalen Alltag nichts tun.

Qumulos bewährter skalierbarer Dateispeicher Ermöglicht den gleichzeitigen Ausfall mehrerer Laufwerke oder Knoten ohne Verlust der Videoaufnahme oder -wiedergabe. Das Speichersystem wird mit Shared-Nothing-Knoten anstelle von monolithischen Controllern erstellt. Jeder Fehler innerhalb des Speicherclusters ist für die Videoverwaltungssoftware völlig transparent, da für die Konnektivität die „Floating IPs“ von Qumulo verwendet werden, eine Hochverfügbarkeitsfunktion, mit der Verbindungen auf mehrere Knoten verteilt werden können, um Unterbrechungen auf der Clientseite zu vermeiden. Eine Floating-IP-Adresse ist eine logische IP-Adresse, die das Verschieben von Datenverkehr von einem Knoten zu einem anderen im selben Cluster automatisiert.

Darüber hinaus werden einzelne Video-Assets mithilfe der integrierten Löschcodierung geschützt. Dieser Datenschutz ist RAID überlegen, da er nicht auf Laufwerksebene, sondern auf Blockebene funktioniert. Ausfallszenarien können so konfiguriert werden, dass sie vor Ausfällen mehrerer Laufwerke oder Knoten schützen, wodurch die Leistung des Überwachungsspeichers nicht beeinträchtigt wird. Im Gegensatz zu vielen Legacy-Systemen, die zum Schutz von Daten eine doppelte oder dreifache Parität verwenden, schützt Qumulo Daten mit 20 effizient und reduziert den Speicheraufwand um bis zu 40 Prozent.

Schließlich können bei Bedarf Aufzeichnungs- und Evidence-Archive im Rahmen des Failover- / Failback-Prozesses zwischen Standorten repliziert werden.

The Bottom Line: Der Datenschutz ist in die von Qumulo bewährte Dateispeicherlösung integriert, die Kosten und Komplexität reduziert und gleichzeitig die für die heutigen Videoüberwachungssysteme erforderliche Hochverfügbarkeit gewährleistet. Qumulo lässt sich auch nahtlos in führende Videomanagement-Softwarelösungen integrieren, z Meilenstein Daten Genetec.

Für weitere Informationen, besuchen Sie unsere Seite mit Videoüberwachungs- und Sicherheitslösungen.

Vielen Dank an Brian Mitchell, Systemingenieur bei Qumulo, für seine Hilfe bei der Entwicklung dieses Beitrags.

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